Zahlen-Rallye

25. März 2010

Übung macht den Meister, das gilt auch für angehende Rechenkünstler und vor allem für das Kopfrechnen. Wie schön, dass das mit diesem Spiel auf unterhaltsame Weise geübt werden kann. Es wird zwar nicht immer ganz ruhig zugehen, wenn das Rennauto erobert werden will, muss und darf, aber das stört wenig angesichts der netten Rechenidee.

Die ist auf den ersten Blick ganz einfach: Zahlenkarten werden abgelegt, zum aktuellen Zahlenwert muss die abgelegte Zahl addiert werden. Dabei sind auf jeden Fall Konzentration und ein gutes Gedächtnis gefordert. Doch das ist noch nicht alles. 20 Ereigniskarten bringen alles durcheinander. Da muss plötzlich gerundet oder der Zahlenwert vertauscht werden, jetzt heißt es, gut aufpassen, mitdenken und manchmal auch schnell zugreifen.

Ein unterhaltsames Spiel von Duden und Kosmos für Rechenanfänger, das aber auch Erwachsene, die alles mit dem Taschenrechner rechnen, noch fordert.


Wörter-Wettlauf

25. März 2010

Mit dem richtigen Schreiben ist das so eine Sache, sie will geübt werden und geübt und am besten noch einmal geübt. Und je eher ein Schüler damit anfängt, umso besser. Da kann dieses nette Spiel, das in Kooperation von Kosmos und Duden entwickelt wurde, helfen. Zwar beschränkt sich das Üben auf 30 Wörter, aber die sitzen dann immerhin.

Das Spielprinzip ist einfach: Ein Wort muss mithilfe von Anlautkarten „geschrieben“ werden. Dabei steigt der Schwierigkeitsgrad, während anfangs das Wort zu sehen ist und die richtigen Anlautkarten gefunden werden müssen, werden in der höchsten Schwierigkeitsstufe nur noch das Bild und die Buchstabenkarten gezeigt.

Spaß macht das Spiel den anvisierten Erstklässlern trotz des Lerneffekts, dank der ansprechenden Bilder, der einfachen Spielidee und der Laufleiste, mit deren Hilfe vier Spiele auch gegeneinander spielen können.

Das Spiel ist in der Reihe „Einfach klasse in“ von Duden erschienen und ergänzt die Lernhilfen der gleichnamigen Reihe.


Zwerg oder Riese?

23. Juli 2009

Für das Spiel werden 1 Würfel, Papier und Stifte benötigt.zwerg
Vor Spielbeginn zeichnet jeder Spieler auf sein Papier eine Tabelle wie auf dem Bild. Je nachdem, welche Klasse die Kinder besuchen, die mitspielen, kann man die Tabelle natürlich ausweiten.
Nun wird festgelegt, ob man beim Würfeln die größte oder kleinste Zahl sucht.
Jetzt wird reihum gewürfelt, insgesamt viermal (bei weniger oder mehr Felder zweimal oder häufiger).
Nach jedem Wurf entscheidet ein Spieler, ob er die Zahl in das Feld: Tausender (T), Hunderter (H), Zehner (Z) oder Einer (E) schreibt.
Gewonnen hat, wer am Ende die größte oder kleinste Zahl hat (je nach Vereinbarung am Anfang). © 2009 Dr. Birgit Ebbert, Hagen


Boggle

23. Juli 2009

Bei Boggle von Hasbro geht es darum, möglichst viele Wörter aus erwürfelten Bucshtaben zu bilden. Zusätzlich zu den Spielmaterialien in der Packung (Würfel und Sanduhr) werden pro Spieler ein Blatt Papier und ein Stift benötigt.Bogglek
Die Würfel werden auf das Boggle-Feld gelegt, mit der Plastikkapsel bedeckt und geschüttelt und gerüttelt, bis sie richtig im Raster liegen. Sobald die Sanduhr umgedreht wird, beginnen die Spieler aus den Buchstaben so viele Wörter wie möglich zu bilden. Dabei gilt, dass sie mindestens drei Buchstaben haben müssen und im Bogglefeld aneinander liegen müssen.
Gezählt werden die gefundenen Wörter.


Silbenrallye

23. Juli 2009

Bei diesem Spiel von Haba silbenrallyehandelt es sich um ein Lernspiel rund um Wörter und Silben. 
Zu dem Spiel gehören ein Spielplan, Spielfiguren, Bild- und Länderkarten. Die Spieler müssen ihre Figuren von einem Land zum nächsten ziehen. Dabei würfeln sie jedoch nicht, sondern ziehen eine Bildkarte. Nun müssen sie überlegen, welches Wort zu dem Bild passt. Für jede Silbe des Wortes dürfen sie ein Feld vorrücken.
Das Spiel macht nicht nur Spaß, es fördert auch das genaue Hinhören und den Wortschatz, denn je länger die Wörter sind, die zu den Bildern passen, umso weiter kommen die Kinder! 
Eine  Teilnehmerin bei einem Vortrag hatte spontan die Idee, das Spiel mit ihren Urlaubsfotos und dem Spielplan der „Deutschlandreise“ zu spielen.


Mathekönig

23. Juli 2009

mathekoenigbildgFür dieses Spiel sind zwei Würfel, Papier und Stift nötig.
Zu Beginn des Spiels zeichnet jeder eine Tabelle wie auf dem Bild auf sein Papier.
Es wird immer mit zwei Würfeln gewürfelt. Der Spieler, der gewürfelt hat, muss sich entscheiden, ob er aus den Augen der beiden Würfel eine Plus-, Minus-, Mal- oder Geteilt-Aufgabe bildet. Dann rechnet er das Ergebnis aus und schreibt es in seine Tabelle.
Der nächste Spieler würfelt usw.
In einer Spielrunde würfelt jeder Spieler viermal, aber nicht direkt hintereinander, sondern abwechselnd mit den anderen Spielern.
Gewonnen hat, wer in einer Runde die höchste (oder niedrigste) Summe erreicht hat. © 2009 Dr. Birgit Ebbert, Hagen


Profischreiber

23. Juli 2009

Für dieses Spiel sind neben Stift und Papier Zeitungen nötig.
Vor Beginn des Spiels bekommt jeder Spieler eine Zeitungsseite. Auf der Seite unterstreicht er fünf Nomen. Dann gibt er die Zeitung an seinen rechten Nachbarn weiter. Nun beginnt das Schreibspiel.
Jeder Spieler muss die Einleitung einer Geschichte schreiben, in dem müssen die fünf Nomen aus der Zeitung vorkommen. Sobald alle fertig sind, wird die Zeitung an den rechten Nachbarn weitergegeben. In den Hauptteil der Geschichte müssen die fünf Nomen aus der nächsten Zeitungsseite eingebaut werden. Schließlich werden die Zeitungen noch ein drittes Mal weitergegeben. Die Nomen von dieser Seite müssen irgendwie im Schluss der Geschichte vorkommen.
Zum Abschluss des Spiels werden die Geschichten vorgelesen.
© 2009 Dr. Birgit Ebbert, Hagen


Nomenwerkstatt

23. Juli 2009

nomenwerkstattFür dieses Spiel braucht man nur für jeden Spieler einen Stift und Papier.
Zu Beginn des Spiels schreibt jeder Spieler sieben Nomen auf sein Blatt.
Reihum liest nun jeder Spieler ein Nomen von seinem Blatt vor. Wenn jemand anders ein Nomen hat, das mit dem vorgelesenen Nomen ein Wort bildet, ruft er das Wort.
Beispiel: Spieler 1 sagt „Abend“. Ein anderer Spieler ruft „Abendkleid“, weil er das Wort „Kleid“ aufgeschrieben hat.
Handelt es sich um ein sinnvolles Wort, dürfen beide Spieler die Wörter auf ihrer Liste streichen.
Der nächste Spieler liest nun ein Wort vor.
Gewonnen hat, wer als erster alle sieben Nomen auf seinem Zettel durchstreichen konnte. © 2009 Dr. Birgit Ebbert, Hagen